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Ratgeber

Mehr aus jedem Lead machen.

7 Artikel aus dem Vertriebsalltag und ein Glossar mit 25 Begriffen rund um Leads und Altersvorsorge.

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Artikel

Aus der Praxis, für die Praxis

Wir arbeiten dieselben Leads jeden Tag in unserem eigenen Maklerunternehmen ab. Hier steht, was dabei funktioniert.

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Neuer Lead-Anbieter gesucht? Zehn Fragen vor dem Wechsel

3 Min. Lesezeit

Laut eigener Mitteilung auf finanzen.de hat die finanzen.de-Gruppe den Leadhandel im Zuge einer Neuausrichtung der CLARK-Gruppe zum 31. Mai 2026 eingestellt. Viele Berater, die dort über Jahre Anfragen bezogen haben, brauchen jetzt eine neue Quelle. Ein Wechsel ist eine gute Gelegenheit, genauer hinzusehen als beim ersten Mal.

Zehn Fragen an jeden Anbieter

  1. Exklusiv oder geteilt? Bekommt nur du den Kontakt, oder wird er mehrfach verkauft?
  2. Steht der Preis auf der Seite? Oder erfährst du ihn erst im Verkaufsgespräch?
  3. Wie wird die Telefonnummer geprüft? Lass dir erklären, was genau geprüft wird, bevor ein Lead rausgeht.
  4. Gibt es einen Nachweis der Einwilligung? Du solltest belegen können, dass die Person der Kontaktaufnahme zugestimmt hat.
  5. Welche Reklamationsgründe gelten, schriftlich? Und wie lange hast du Zeit dafür?
  6. Ersatz oder Gutschrift? Bekommst du für einen schlechten Lead einen neuen, oder nur Geld auf ein Konto beim Anbieter?
  7. Wann kommt der erste Lead? Gibt es dafür eine Zusage, und was passiert, wenn sie nicht eingehalten wird?
  8. Wie genau ist das Profil? Alter, Sparbetrag, Beruf, Interesse: Je klarer das Profil, desto besser kannst du dich vorbereiten.
  9. Wie lange bindest du dich? Laufzeit, Kündigungsfrist, Pause, Mengenänderung.
  10. Wem gehören deine Kundendaten? Kannst du Kontakte und Verläufe jederzeit mitnehmen?

Ohne Lücke wechseln

Unsere Antworten

Unsere Antworten auf alle zehn Fragen stehen offen im Shop und auf der Seite Qualität & Reklamation: feste Preise je Laufzeit, exklusive Leads, geprüfte Nummer, schriftliche Reklamationsgründe mit fünf Werktagen Frist, Ersatz statt Gutschrift und der erste Lead in drei Tagen oder Geld zurück.

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Der erste Anruf: Wie schnell und wie oft

2 Min. Lesezeit

Ein Lead ist eine Anfrage von einem Menschen, der sich gerade mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Dieses Interesse ist in dem Moment am größten, in dem er das Formular abschickt. Mit jeder Stunde rückt das Thema wieder hinter Arbeit, Familie und Alltag. Unsere Erfahrung aus der täglichen Arbeit mit diesen Leads ist eindeutig: Wer früh anruft, erreicht mehr Menschen und führt bessere Gespräche.

Der erste Versuch: am selben Tag

Ruf so bald wie möglich nach Eingang an, idealerweise noch am selben Tag. Richte dir dafür eine Benachrichtigung ein, damit neue Leads nicht erst am nächsten Morgen auffallen. Wenn du selbst gerade in Terminen steckst, plane feste Zeitfenster am Tag, in denen du neue Leads abtelefonierst.

Versuche über Tage und Uhrzeiten verteilen

Viele Menschen sind tagsüber im Job und nehmen unbekannte Nummern nicht ab. Deshalb bringt es wenig, fünfmal am selben Vormittag anzurufen. Verteile deine Versuche:

So kommst du auf fünf Versuche an drei verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten. Das ist genau die Grenze, ab der ein Lead bei uns als „nicht erreichbar“ gilt und reklamiert werden kann. Die Reklamationsfrist beträgt 5 Werktage ab dem Tag, an dem du den Lead bekommst. Plane deine Versuche also so, dass sie in diese Frist passen.

Mailbox, SMS und Messenger

Sprich beim ersten oder zweiten Versuch eine kurze Nachricht auf die Mailbox:

Eine kurze Textnachricht nach einem verpassten Anruf hilft vielen Menschen, deine Nummer einzuordnen. Ob du per SMS oder WhatsApp schreiben darfst, hängt davon ab, wozu der Interessent eingewilligt hat. Halte dich an diesen Rahmen und schreib sachlich, ohne Druck.

Jeden Versuch festhalten

Trag jeden Anruf mit Datum und Uhrzeit in dein CRM ein. Das hilft dir beim Planen des nächsten Versuchs. Und falls du einen Lead reklamieren möchtest, hast du die Versuche sauber belegt.

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Gesprächseinstieg bei Altersvorsorge-Leads

2 Min. Lesezeit

Der erste Anruf entscheidet, ob aus einer Anfrage ein Gespräch wird. Das Ziel ist dabei nicht der Abschluss am Telefon. Das Ziel ist ein Beratungstermin, zu dem der Interessent gerne kommt. Wer am Telefon schon Tarife erklärt, verliert die Menschen oft, bevor sie verstanden haben, worum es geht.

Der Aufbau in vier Schritten

  1. Bezug herstellen. Sag gleich zu Beginn, warum du anrufst: Der Interessent hat sich zum Thema Altersvorsorge informiert. So weiß er sofort, dass es kein kalter Werbeanruf ist.
  2. Erlaubnis holen. Frag, ob gerade ein guter Moment ist. Wenn nicht, vereinbare direkt einen festen Rückrufzeitpunkt.
  3. Drei bis vier Fragen stellen. Nicht mehr. Du willst verstehen, was ihn bewegt, nicht ein Formular abarbeiten.
  4. Termin vereinbaren. Schlag zwei konkrete Zeiten vor und kläre, ob der Termin vor Ort, per Video oder am Telefon stattfindet.

Gute Fragen für den Einstieg

Die Angaben aus dem Fragebogen des Leads kennst du schon. Nutze sie, um gezielt nachzufragen, statt alles noch einmal abzufragen.

Beispiel für einen Einstieg

Das folgende Beispiel ist eine Anregung, kein Pflichttext. Formuliere es so, dass es zu dir passt.

„Guten Tag, Herr Muster, hier ist Anna Beispiel von der Kanzlei Beispiel. Sie hatten sich vor Kurzem zum Thema Altersvorsorge informiert, unter anderem zur Basisrente. Passt es gerade für zwei, drei Minuten? … Prima. Damit ich Ihnen nichts erzähle, was Sie gar nicht betrifft: Was war der Auslöser, dass Sie sich jetzt damit beschäftigen?“

Was du vermeiden solltest

Beende das Gespräch mit einer kurzen Zusammenfassung: Termin, Ort, was der Interessent mitbringen soll. Die schriftliche Bestätigung folgt direkt danach.

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Basisrente verständlich erklären

2 Min. Lesezeit

Die Basisrente, oft auch „Rürup-Rente“ genannt, ist für viele Menschen ein Begriff ohne klares Bild. Deine Aufgabe im Gespräch: sie so zu erklären, dass dein Kunde sie in eigenen Worten wiedergeben kann. Fachbegriffe helfen dabei selten.

Was die Basisrente ist

Ein einfaches Bild für den Kunden: „Sie zahlen heute ein und sparen dabei Steuern. Im Alter bekommen Sie dafür jeden Monat eine Rente, auf die Sie dann Steuern zahlen.“

Was die Basisrente nicht ist

Für wen sie passt

Besonders interessant ist die Basisrente oft für:

Bei Angestellten zählen die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung auf denselben Höchstbetrag an. Der freie Spielraum für die Basisrente ist dadurch oft kleiner, als der Kunde denkt. Das solltest du konkret durchrechnen.

Was du offen ansprechen solltest

Wichtig: Höchstbeträge und steuerliche Anteile ändern sich jedes Jahr. Nenne keine Zahlen aus dem Gedächtnis, sondern prüf sie für das aktuelle Jahr. Bei steuerlichen Einzelfragen gehört der Steuerberater des Kunden mit ins Boot.

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Basisrente oder flexible Rentenversicherung?

2 Min. Lesezeit

Unsere Leads verbinden zwei Themen: die Basisrente und die flexible private Rentenversicherung. Das ist kein Entweder-oder von vornherein. Aber die Frage „Was ist Ihnen wichtiger?“ gibt dir eine klare Richtung für das erste Gespräch.

Den Fragebogen lesen

Im Fragebogen gibt der Interessent an, worauf er Wert legt. Die zwei wichtigsten Signale:

Nutze diese Angabe als Einstieg, nicht als Urteil. Im Gespräch zeigt sich oft, dass eine Kombination sinnvoll ist.

Der Vergleich auf einen Blick

So gehst du im Gespräch vor

  1. Greif die Angabe aus dem Fragebogen auf: „Sie hatten angegeben, dass Ihnen der Steuervorteil wichtig ist.“
  2. Prüfe mit ein, zwei Fragen, ob das noch stimmt, etwa zur beruflichen Situation und zu geplanten größeren Ausgaben.
  3. Stell die gewählte Richtung vor und nenne offen, was sie nicht kann.
  4. Zeig, wenn es passt, wie sich beide Wege ergänzen: steuerlich gefördert für die Grundabsicherung, flexibel für alles, was sich noch ändern kann.

Die genauen Steuerregeln und Beträge hängen vom Einzelfall und vom Jahr ab. Prüfe sie vor jedem Beratungstermin für das aktuelle Jahr.

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Weniger ausgefallene Termine

2 Min. Lesezeit

Ein vereinbarter Termin ist noch kein stattgefundener Termin. Zwischen Telefonat und Beratung liegen oft mehrere Tage, und in dieser Zeit passiert viel. Ausfälle lassen sich nie ganz vermeiden. Aber du kannst viel dafür tun, dass dein Termin im Kopf des Kunden bleibt und für ihn verbindlich wird.

Direkt nach dem Anruf: die Bestätigung

Schick die Terminbestätigung unmittelbar nach dem Gespräch. Sie sollte enthalten:

In unserem System sind Bestätigung mit Beraterfoto, automatische Erinnerungen und der Verschieben-Link bereits eingebaut.

Verschieben statt absagen

Wer verhindert ist, sagt lieber ab, als aktiv einen neuen Termin zu suchen. Ein Link, über den der Kunde selbst einen neuen Zeitpunkt wählen kann, macht Verschieben leichter als Absagen. So bleibt der Kontakt erhalten, statt still zu verschwinden.

Erinnerungen und der Anruf am Vortag

Den Termin wertvoll machen

Menschen erscheinen eher, wenn sie wissen, was sie erwartet. Formuliere die Agenda aus Sicht des Kunden:

Und wenn doch jemand nicht erscheint: Melde dich noch am selben Tag freundlich und biete einen neuen Termin an. Wie das weitergeht, liest du im Artikel „Nachfassen ohne zu nerven“.

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Nachfassen ohne zu nerven

2 Min. Lesezeit

Viele Abschlüsse entstehen nicht im ersten Gespräch, sondern danach. Kunden brauchen Zeit, sprechen mit dem Partner oder warten auf Unterlagen. Wer sich dann nicht mehr meldet, überlässt es dem Zufall. Wer sich zu oft meldet, nervt. Die Lösung ist ein fester Rhythmus mit einem klaren Grund für jeden Kontakt.

Nach dem ersten Beratungsgespräch

Nach einem geplatzten Termin

  1. Am selben Tag: ein Anruf und eine freundliche Nachricht mit dem Link zum Verschieben. Ohne Vorwurf. Es kann immer etwas dazwischenkommen.
  2. In den folgenden Tagen: ein bis zwei weitere Versuche zu unterschiedlichen Uhrzeiten.
  3. Danach: eine letzte Nachricht, in der du anbietest, dich zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu melden, und fragst, ob das gewünscht ist.

Das CRM arbeiten lassen

Verlass dich nicht auf dein Gedächtnis. Leg nach jedem Kontakt sofort die nächste Aufgabe mit Datum an. So fällt kein Interessent durchs Raster, und du siehst in deiner Pipeline jederzeit, wo jeder Kontakt steht. Halte bei jedem Kontakt kurz fest, was besprochen wurde. Das hilft dir beim nächsten Gespräch und jedem Kollegen, der übernimmt.

Wann du aufhören solltest

Ein sauber abgeschlossener Kontakt ist besser als eine volle Liste, die du nie abarbeitest. Und die Gründe, warum Kontakte verloren gehen, zeigen dir, wo du im Ablauf nachbessern kannst.

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Glossar

Begriffe von A bis Z

Die Wörter, die rund um Leads und Altersvorsorge fallen, in je ein, zwei Sätzen.

Abschlussquote
Anteil der Leads oder Termine, aus denen ein Vertrag entsteht. Sie zeigt, wie gut Beratung und Nachfassen funktionieren.
Basisrente
Staatlich geförderte Altersvorsorge der ersten Schicht, auch „Rürup-Rente“ genannt. Die Beiträge sind bis zu einem jährlichen Höchstbetrag als Sonderausgaben absetzbar, ausgezahlt wird ausschließlich eine lebenslange monatliche Rente.
Bewertungssumme (BWS)
Rechengröße, nach der Versicherer bei Lebens- und Rentenversicherungen die Vergütung des Vermittlers berechnen. Sie orientiert sich in der Regel an der Summe der vereinbarten Beiträge über die Laufzeit.
Brutto-Lead
Jeder gelieferte Lead, bevor ungültige oder reklamierte Leads abgezogen werden.
Courtage/Provision
Vergütung für die Vermittlung eines Vertrags. Courtage erhalten Versicherungsmakler, Provision erhalten in der Regel Versicherungsvertreter.
CRM
Kundenverwaltungs-Software, in der Kontakte, Gespräche, Termine und Aufgaben festgehalten werden. Sie sorgt dafür, dass kein Interessent vergessen wird.
Drei-Schichten-Modell
Einteilung der Altersvorsorge in Deutschland: Schicht 1 ist die Basisversorgung (gesetzliche Rente, Versorgungswerke, Basisrente), Schicht 2 die geförderte Zusatzvorsorge (betriebliche Altersversorgung, Riester), Schicht 3 die private Vorsorge ohne besondere Förderung.
Einwilligung (Opt-in)
Die ausdrückliche Zustimmung eines Interessenten, zu einem bestimmten Zweck kontaktiert zu werden. Ohne sie ist ein werblicher Anruf nicht erlaubt.
Exklusiver Lead
Ein Lead, der nur an einen einzigen Berater geliefert wird. Du bist also nicht im Wettlauf mit anderen, die denselben Interessenten anrufen.
Kapitalwahlrecht
Die Möglichkeit, sich bei einer privaten Rentenversicherung zu Rentenbeginn statt einer lebenslangen Rente das angesparte Kapital ganz oder teilweise auszahlen zu lassen. Bei der Basisrente gibt es das nicht.
Lead
Die Kontaktanfrage eines Menschen, der sich für ein Thema interessiert und eingewilligt hat, dazu kontaktiert zu werden.
Nachgelagerte Besteuerung
Die Beiträge werden in der Ansparphase steuerlich gefördert, dafür wird die spätere Rente versteuert. So funktioniert zum Beispiel die Basisrente.
Nachlieferung
Ein Ersatz-Lead, den du erhältst, wenn eine Reklamation anerkannt wurde.
Netto-Lead
Ein Lead, der nach Abzug ungültiger oder reklamierter Kontakte übrig bleibt, also tatsächlich bearbeitet werden kann.
No-Show
Ein Interessent, der zu einem vereinbarten Termin nicht erscheint und nicht vorher absagt.
Pipeline
Übersicht darüber, in welcher Phase sich jeder Interessent befindet, etwa neu, Termin vereinbart, Angebot, Abschluss oder verloren.
Power-Dialer
Telefon-Software, die Nummern aus einer Liste nacheinander automatisch wählt. Sie spart Zeit beim Abtelefonieren vieler Kontakte.
Private Rentenversicherung
Altersvorsorge der dritten Schicht ohne staatliche Förderung in der Ansparphase. Flexible Tarife erlauben je nach Vertrag Zuzahlungen und Entnahmen und bieten zu Rentenbeginn die Wahl zwischen Rente und Kapitalauszahlung.
Reklamation
Die Beanstandung eines Leads, der die vereinbarten Kriterien nicht erfüllt, zum Beispiel weil er nach 5 Anrufversuchen an 3 verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Zeiten nicht erreichbar war. Bei MarketingAthlet gilt dafür eine Frist von 5 Werktagen ab Erhalt des Leads.
Setter
Person, die Leads anruft, um Beratungstermine zu vereinbaren. Die Beratung selbst übernimmt danach ein Berater.
Setting
Das Vereinbaren von Terminen mit Interessenten, getrennt von der eigentlichen Beratung.
Sonderausgaben
Bestimmte private Ausgaben, die das zu versteuernde Einkommen mindern. Beiträge zur Basisrente gehören dazu, begrenzt auf einen Höchstbetrag, der sich jährlich ändert.
Speed-to-Lead
Die Zeit zwischen dem Eingang eines Leads und dem ersten Kontaktversuch. Je kürzer, desto besser erreichst du den Interessenten, solange sein Interesse noch frisch ist.
Stornoquote
Anteil der abgeschlossenen Verträge, die später gekündigt oder beitragsfrei gestellt werden. Bei Storno innerhalb der Haftungszeit muss erhaltene Vergütung oft anteilig zurückgezahlt werden.
Terminquote
Anteil der Leads, aus denen ein vereinbarter Beratungstermin wird.

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Feste Preise, erster Lead in drei Tagen oder Geld zurück, und jeder Lead, der nichts taugt, wird ersetzt.